Gebt mir etwas, wo ich reinbeißen kann.

30. Juli 2007 at 00:07:21 (Allgemein)

ch möchte zerstören. Irgendwas…etwas, das laut klirrt, wäre auch toll.

Warum? Och, ich erklärs gerne mal.
Ich bekam heute einen Bescheid von der Deutschen Rentenversicherung über einen Betrag von 18.150 Euro.

Lasst euch erklären, warum die meinen, mir so viel Kohle abknöpfen zu dürfen.

Ich bin selbständige Musikerin.
Bis vor kurzem hieß es: Selbständige sind NICHT rentenversicherungspflichtig, also sorgen Sie bitte privat für Ihre Rente (was ich auch tat).
Dann kam 2005 ein Gerichtsurteil, das irgendwie keiner mitbekam:
„Selbständige MÜSSEN, wenn sie einen LEHRBERUF ausüben, auch als Selbständige in die Rentenkasse einzahlen.“

Na toll.

Wir meldeten uns also bei der Deutschen Rentenversicherung, die uns schrieb:
„Nee, wir sind nicht verantwortlich, das macht die Künstlersozialkasse.“

Wir meldeten uns also DORT und bekamen einen Fragebogen zugeschickt.
Jetzt kommt der Fehler, den ICH machte: Ich schickte den Fragebogen leider nicht rechtzeitig zurück, weil ich total im Stress war und der Bogen sehr lang. Darauf schrieb die Kasse, dass ich wohl kein Interesse habe und sie die Unterlagen zurück senden an die Deutsche Rentenversicherung.
Ich: „Neeeeiiiiiiiiiiiin!!!!“
Hingeschrieben, Widerspruch eingelegt, Widerspruch wurde angenommen.

Ein paar Tage später Post von der Deutschen Rentenversicherung:
„Bescheid über fällige Rentenbeiträge bis 2002 zurück datiert….gut 14.000 Euro“
WTF????????????????????????????????????? Obwohl der Gerichtsbeschluss von 2005 ist, dürfen die bis 2002 zurück???? Und warum DIE???? Die sind doch nicht zuständig!!

Naja, ich legte auch DA schriftlich Widerspruch ein und erklärte ausführlich und freundlich, dass ich ja bei der Künstlersozialkasse versichert werde. Unterstützend legte ich den Briefwechsel zwischen der Kasse und mir bei.
Die Künstlersozialkasse meldete sich dann ein paar Tage später und forderte noch andere Unterlagen, um meinen Fall richtig bearbeiten zu können, die ich gerne schickte. Aha, dachte ich, los gehts.

Dann kam jetzt ein paar Wochen von denen nichts…ich wurde ungeduldig, es hieß aber, es würde bearbeitet. Gut.
HEUTE kam von der Deutschen Rentenversicherung (also die, die mich nichts angehen!!!) ein erneuter Bescheid:
18.150 EURO!!!! Hatten die noch ordentlich Unterlassungsbußgelder draufgehauen.

Ich hab schon lange nicht mehr SO geflucht…und dann einen geharnischten Brief geschrieben…freundlichst und tödlich. Und dann hab ich der Künstlersozialkasse Dampf gemacht, sie sollen meinen scheiß Fall endlich abschließen, damit ich denen meine Versicherung hinknallen kann, sonst muss ich in zwei Wochen mein Haus verpfänden oder so. -.-

GRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR…..

Alle wollen nur dein Bestes…dein Geld…

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Heute nur ein ganz kleiner Blog

27. Juli 2007 at 00:07:11 (Allgemein)

Heute nur ein ganz kleiner Blog:

Ich habe ja schließlich Ferien und da passiert nicht ALLZU viel….^^“

Aber eine Sache ist heute passiert, die ich einfach ZU witzig fand…

Unser Nachbar hat seine Biomülltonne bei sich im Hof stehen. Das ist halt leider anders nicht möglich. Wir riechen sie glücklicherweise nicht, aber diese blöden FLIEGEN, die dort herumschwirren, verirren sich SO oft in mein Büro, das über dem Hof liegt.

Als letztens so zehn Stück in meinem Zimmer herumschwirrten, hatte ich die Schnauze voll. Ich bin eigentlich Tieren gegenüber sehr sanftmütig, trage auch Spinnen und anderes Getiers hinaus, statt es zu töten, aber hier riss mir wirklich der Faden. Ich holte mir einen Lappen und erlegte Stück für Stück. Das Tapfere Schneiderlein wäre neidisch auf mich gewesen.

Am Schluss lagen zwölf Fliegenleichen auf dem Boden. Ich war zu faul den Staubsauger zu holen und ließ sie erstmal da liegen.
Verschiebe nicht auf morgen, was du nicht auch auf übermorgen verschieben kannst.

Als ich dann abends wieder ins Zimmer kam, waren es nur noch sieben…ich war sehr erstaunt und fragte mich, ob ich sie nicht richtig tot gemacht hätte. Mitleid durchflutete mich. WENN schon meucheln, dann doch bitte richtig. Ich beschloss, das zu beobachten. Gestern dann erschlug ich wieder ein paar. Es lagen noch vier Leichen da unten und es kamen fünf neue dazu. Abends waren es dann wieder nur vier!

Ich dachte schon, ich spinne.
(JA, verkneifts euch^^)

Und HEUTE, als ich in meinem Büro saß und über einem Text brütete, da hörte ich draußen ein Flügelflattern…und dann saß auf meinem Balkongeländer keck ein kleines Rotschwänzchen…ich gab keinen Mucks von mir, blieb so leise ich konnte, bewegte mich null.

Der kleine Vogel hüpfte an die offene Balkontüre und pickte sich tatsächlich zwei Fliegenleichen auf! Dann flog er hinfort.^^

Nun habe ich endlich mal einen – sehr süßen – Grund, NICHT zu putzen.

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Bestatter sind echt heftig

25. Juli 2007 at 15:07:29 (Allgemein)

Da es in den Diskussionen ja gerade um Teufel und ähnliches geht, passt mein Beitrag wie die Faust aufs Auge…

Bestatter sind echt heftig.

Stelle ich immer wieder fest.

Ich bin als Musikerin auch bei diversen Bestattungsunternehmen als Organistin und Sängerin eingetragen und werde durchschnittlich jede Woche meist ein, zweimal gebucht. Was ich da so erlebe, ist wirklich oftmals der HAMMER…seither will ich eigentlich gar nicht mehr sterben, weil ich NIEMALS in die Fänge dieser Menschen geraten möchte… O.o

Nicht nur, dass sie derbe Witze über die Verstorbenen bringen und deren Leben vor dir, dies gar nicht wissen wollenden Organistin ausbreiten (gebenedeit sei der Datenschutz!), um sich zu profilieren, nein, sie versuchen sogar, dir noch kurz, bevor du in die Halle musst, mit einem Scherz ein breites Grinsen aufzudrücken, das du dann versuchen musst zu killen, um nicht lachend vor allen Trauernden den Saal zu betreten. Über solche Sprüche wie: „Na, schönes Kind, es schon mal auf einem Sarg gemacht?“ der hiesigen Friedhofsmitarbeiter (Intelligenzquotient der Unseren nahe dem eines nicht belegten Brötchens) will ich gar nicht reden, die überhöre ich gekonnt inzwischen. Mit Unbewaffneten sollte man sich nicht intellektuell duellieren.

Es geht „hinter den Kulissen“ wirklich oft sehr heftig zu, was ich erstmal schlucken und wirklich lernen musste, mir da einen dicken Panzer anzutrainieren. Wahrscheinlich kann man diesen trostlosen Beruf sonst nicht ausüben. Wenn der Pfarrer mit einem der Bestatter herumwitzelt und erzählt, wie wenig ihn der Typ, der gestorben ist, interessiert…jo, dann weiß ich, was ich davon zu halten habe.

Wo ICH dann allerdings feixend in mich hineinlache und der Bestatter die Krise kriegt, ist, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert – eine PANNE. Das passiert selten, aber WENN…dann entschädigt mich das für alle Gemeinheiten, die ich nicht bekämpfen kann (schon versucht…man wird belächelt und es wird munter weiter gemacht….dummerweise wird der Organistenjob gut bezahlt und man will als Musikerin ja auch leben…).

ZB beugte ich mich vor unterdrücktem Lachen glucksend über den Spieltisch der Orgel, als am Schluss ein Lied von der CD gespielt werden sollte (manche wollen nicht NUR Orgel) und die Anlage durch Bedienungsfehler des Bestatters auf RADIO sprang, wo gerade was Comedyhaftes lief…hachja, es war herrlich…der Kopf des Armen nahm die Farbe einer satten Mohnblume an und ich zuckte auf seinen panischen Blick hin nur bewusst unwissend mit den Schultern.

Oder wie einer der Bestatter einen SPANISCHEN Pfarrer bestellte…sich dann aber herausstellte, dass die Leute ITALIENER waren…das war herrlich.

Heute passierte etwas, was erst im Nachhinein zum Lachen war…davor waren alle eher vor Schreck versteinert:
Es gibt Leute, die wollen ein extra „besonderes“ Begräbnis ihrer Liebsten. Da muss dann groß das Bild vorne dabei stehen, oder der Sarg eine ganz besondere Stellung haben…oder der Blumenschmuck ist immens…die Leute HEUTE wollten Kerzen. Kleine Teelichter, die vor dem Sarg aufgebaut werden sollten. Jeder Besucher der Beerdigungsfeier sollte eins anzünden.

Der liebe Bestatter stellt also ein Glastischchen auf, deckt schwarzen…Wasauchimmer-Stoff drüber…sehr schick. Ich sag noch zu ihm:
„Hör mal…die Teelichter und der Stoff, bist du dir sicher, dass das nicht zu gefährlich ist?“
Er: „Was soll denn da passieren?? Die sinn’ doch runderum zu!“

Nuja, gut. Ich erwiderte nichts mehr, ist SEIN Job.

Die Leute kamen, zündeten brav ihre Lichtlein an…die Begräbnisfeier ging los. Plötzlich tat es einen berstenden SCHLAG und der Stoff stand in Flammen.

Juhu.

Erst Schreie, dann Erstarren…ich muss sagen, ich war auch zu erschrocken, als dass ich loslief. Wir alle starrten eine Sekunde oder auch zwei auf das Feuer, das sich dort in der Halle ausbreitete. Dann sprang der SOHN des Toten auf, riss die Blumen aus einer der beiden großen Frontvasen und kippte das Wasser auf die Flammen. ZZZZzzzzzschhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, aus. Gut reagiert.

Der dünne Glastisch war geplatzt durch die Hitze von den billigen Teelichtern (ja, Geld sparen ist wichtig…) und der Synthetikstoff hatte sofort Feuer gefangen, als alles nach unten brach…

Die Beerdigung wurde dann fortgesetzt und ich KONNTE nicht anders…ich musste dem Bestatter zuraunen:
„Tja…dumm gelaufen…nu müsst ihr ihn DOCH ins Krematorium bringen….“

Das böse Gesicht ob meines „so geschmacklosen Witzes“ werde ich ewig triumphierend in Erinnerung behalten….

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Ja, die Natur….

19. Juli 2007 at 17:07:56 (Allgemein)

Ja, die Natur….

Sie umfließt einen sanft…mit leisem Windhauch…
Umhüllt dich wie ein Tuch…mit Düften und Gerüchen…
Zärtlich dreht sie dich an den Schultern um die eigene Achse…um deinen Blick zu weiten…

…oder um dir mal kräftig in den Allerwertesten zu treten!!

Da hat man von den Eltern noch eingeimpft bekommen:
„Denk dran, JEDEN ZWEITEN TAG gießen! Sonst kommen wir heim und der Garten ist eine Wüste!“
so bekommt man plötzlich eine wirklich undankbare Schicksalswendung auf die eh schon müden Schultern gepresst.

Als brave Tochter tut man natürlich, was einem aufgetragen. Und was tut die Natur??
Anstatt, dass die Sonne brennt, unbarmherzig und kontinuierlich, so dass man sich zu Hause am Ventilator selbstzufrieden zurücklehnt und sich den Pflanzen gegenüber wie die Charitas persönlich vorkommt, weil man sie am Abend zuvor mit dem erfrischenden Nass tränkte und ihnen ihr Überleben sicherte, öffnen sich die himmlischen Schleusen….kurzum, seit halb vier heute Nacht schüttet es wie aus Eimern.

Gut, es sind endlich wieder Temperaturen draußen, bei denen man Luft holen kann, ohne die Gefahr, die Lungenbläschen unwiederbringlich abzubrennen, aber man ärgert sich dann doch über die vertane Zeit. Ein liebevolles
„Hättest du halt mal den Wetterbericht gehört, der hats doch gesagt…“
von der Frau Mama bringt einem dann auch nicht das Seelenheil zurück.

Sicher…man könnte diese persönliche Schlappe noch verkraften bei starker psychischer Statur. Doch nicht, wenn dabei noch folgende Dinge passiert sind:

1. Riesenlibelle auf Danajagd

Ich bin es ja schon gewöhnt, dass beim Bewässern des heimischen Gesträuchs allerlei Getier aus demselben fleucht und meist mir direkt ins Gesicht. Da ich äußerst kopfscheu bin, freue ich mich darüber natürlich immens und es macht mir das Gießen noch erträglicher. In diesem Falle hielt ich beherzt den Wasserstrahl auf einen recht großen Nadelbaum, worauf sich ein UNTIER löste, direkt auf mich zuflog und mit einem POING mir direkt auf das sich glücklicherweise noch rechtzeitig schließende rechte Auge knallte. Ich schrie Zeter und Mordio, nicht vor Schmerz, sondern vor Schreck und versuchte mit einem aufgerissenen und einem tränenden Auge zu erkunden, welch Monster mich da angefallen hatte. Eine Libelle mit den Ausmaßen eines kleinen Kampfhubschraubers flog aufgebracht über mir ihre Kreise, um dann wieder gefährlich an mich heran zu fliegen. Das würde jetzt nicht so viel ausmachen, wäre ich nicht total phobisch, was Libellen angeht. Obwohl diese Tierchen hübsch aussehen und rein gar nichts tun, habe ich vor ihnen große Angst…vielleicht wegen dieser Kopfscheue, so rannte ich brüllend einmal ums Haus, um mein Leben zu retten.

2. Dattselbe in MÜCKE

Meine Eltern scheinen insgesamt Riesenviecher anzuziehen und zu beherbergen. Ich musste das ein oder andere Mal wirklich riesige Mücken vertreiben, die sich mir blutgierig an Hals und Arme warfen. Als ich jedenfalls abends nach Hause kam, waren meine Arme an mehreren Stellen angeschwollen.

3. Katze

Mistvieh. Mistvieh elendes.
Murrt einen an, wenn man kommt, weil man ja viel zu spät ist und die holde Dame ja schon früher gewohnt ist zu speisen. Dann wird das mit Mühe aus der Packung geschabte und in Kleinarbeit liebevoll zerteilte Essen mit einem gelangweilten Blick gestreift, man selbst danach mit einem tödlichen…und dann wird gestreikt. Bei mir beißt sie dann allerdings auf Granit, ich packe das Essen dann weg, worauf danach noch lauter weiter gemeckert wird.
„Und? Hat die Katze gut gefressen?“
„äääääähmmmmmmmmm…….jo….“

4. Die Nachbarn des Vorderhauses

Denen verdanken meine Eltern ihr Grundstück. Sie überließen es ihnen zu einem Spottpreis. Sehr nett. Die Strafe, die auf dem Fuß folgte, war die, dass die Hauseigentümer des Vorderhauses radikal missionierende Christen sind. Man kann quasi nicht die Einfahrt nach hinten laufen, ohne dass man Dinge von der heiligen Mutter mitbekommt oder gefragt wird, warum man schon so lange nicht mehr in der Kirche war. Zu erwähnen, dass man dabei ist, der Kirche den Rücken zuzudrehen und sich anderweitig zu orientieren, wäre tödlich, aber vielleicht besser, als sich immer wieder die HintermMondGeschichten der strenggläubigen Altkatholiken anhören zu müssen und unter leiblichen Schmerzen angestrengt lächelnd zu nicken…

Als wäre ich nicht schon genug geschockt von Libelle, Mücken und Katze, nein, da mussten auch BEIDE auf der Terrasse sitzen und mich freundlich zu sich hoch winken. Und als gut erzogenes Kind seiner Eltern strotzt man vor Höflichkeit… FEHLER.

Und trotz all dieser Leiden, zeigt die Natur KEIN STÜCK DANKBARKEIT!!

Nungut, ich muss die nächsten zwei Tage NICHT gießen, heute Abend gibt es Pizza und „BildungsTV“, wie mein geliebter Schatz immer sagt…das stimmt mich ETWAS versöhnlich…UND die Tatsache, dass mein Mann heute viel Zeit für mich hatte…. =)

So sage ich denn friedlich „Bis denne!“

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HITZE. Überall.

17. Juli 2007 at 02:07:27 (Allgemein)

Man kann ihr nicht entkommen.

Sie erwischt einen eiskalt stehenden Fußes.

Eiskalt???

SCHÖN WÄRS!!!!!

Ich weiß ja, man bittet den lieben, lieben Gott um Schwimmbadwetter, dann beschert er’s einem und man fängt wieder das Mäkeln an. Alles greint, wenn die Rollpullis nicht reichen, weil man vor Frost schnattert und sehnt sich nach dem Sommer…aber ist der Sommer dann DA, dann ist es auch nicht recht.

SO AUCH MIR NICHT!!!! *mäkel*

Es gibt durchaus ein paar Sachen, die ich am Sommer liebe:

  • Lange Tage
  • guter Duft in der Luft
  • KEINE Jacken und noch mehr Jacken
  • keine blauen Fingernägel
  • nachts ohne zehn Decken schlafen
  • keine trockene Heizungsluft
  • Sommerferien!!!!1111
  • Blumenwiesen
  • Terrasse genießen
  • UVA-Strahlung (für meine kranke Haut wichtig)
  • Mehr gute Laune und Lebenslust (wenns nicht grad 35° hat!!!)
  • In Cafés draußen sitzen
  • Meine schicke Sonnenbrille aufziehen
  • etcpp

Doch auch einige Dinge, die ich wirklich…eher nicht mag.

  • HITZE!!
  • Hitze
  • Hitze
  • Hitze erwähnte ich schon? Oh…ok…. *grübel*
  • brennend heiße Autos mit Lenkrädern, an denen man sich Brandblasen holt! Òó (oups…fällt auch unter Hitze)
  • Luft, die beim Einatmen heißer als du selbst ist! (Ok….ja…fällt AUCH unter Hitze…)
  • die Befürchtung, dass man ohne Ventilator sofort stirbt… O.o
  • das Gefühl, jegliche Kleidung sei zu viel… (NUDISTEN FTW!!!)
  • dauernd aufs Klo, da literweise Trinken
  • lärmende Idioten, die draußen ohne Oberteil, mit Sixpack (Bier!) und nem voll aufgedrehten Autoradio die Straße bevölkern
  • HITZE!
  • Übermüdung wegen zu wenig Schlaf, wegen …. was wohl. -.-
  • Riesige Stromrechnungen wegen 43953953465 Ventilatoren, die im Haus laufen MÜSSEN
  • das langsame Herunterlaufen eines Schweißtropfens den Rücken und dann den Hintern…ohne was dagegen machen zu können.
  • FLIEGEN!!!!!! -.- MÜCKEN!!!! WARGH

Nein, es ist NICHT so, dass ich den Sommer total verabscheue…nur so ein kleeeeines Bisschen…wenn es halt so heiß wie HEUTE ist.

Sowieso…der Sommer…da ist vieles am Extremsten. Nicht nur die Tageslänge, die Temperaturen…sondern auch das Modebewusstsein.
KANN nicht mal jemand ein Gesetz festlegen, dass BAUCHFREI nur Mädels mit flachen bis fraulich gerundeten Bäuchen gebührt??? KLAR, man passt wunderbar in den Hüftwickelrock in Große 40, wo man sonst eher 44 trägt, weil der Bauch ja drüberhängt! Ich bin auch nicht gerade schlank, nein, kann man wirklich nicht sagen. Aber muss man dann so rumlaufen, als wäre mans? Irgendwo hörts dann auch mal auf…und wenn dann so Leute im christlich eingestellten Sozialarbeiterinnenjargon kommen und sagen: aberaber…sei tolerant…die müssen doch tragen dürfen, was sie wollen…

Nein. Ich fordere da ein Gesetz.

Genauso das Gesetz, dass käsebleiche Männer, voll behaart, mit riesigem Bierbauch ihr HEMD sowohl AN als auch ZU zu lassen haben, wenn sie in der Innenstadt auf ihren Badeschlappen einherwandeln.

Ja…ich denke, ich werde mal an den Herrn Merkel schreiben…

Gute Nacht.

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