Von Wundern und Hochzeiten

30. Juni 2008 at 23:06:55 (Allgemein) (, )

Endlich ist diese Hochzeit rum!

Seit Tagen stand ich total neben mir…am Samstag war nun endlich die weiter unten schon erwähnte Hochzeit meiner Freundin mit ihrem langjährigen Lebenspartner.

Seit langer, langer Zeit bekam ich immer wieder Stressanrufe, alles schon erwähnt…“Ist auch alles ok??? Klappt alles??????“
Ich sagte immer wieder: „Ja, natüüürlich…“
Ja…das sagte ich. Bis ich dann am letzten Tag des Schuljahres morgens mit Fieber aufwachte. Das war am 20.6. Ich überlegte, was ich gemacht hatte, dass ich plötzlich Fieber haben sollte…sagte die Stunden ab und legte mich wieder ins Bett. Abends hatte ich dann Halsschmerzen und meine Nebenhöhlen waren komplett dicht. Ich konnte kaum mehr reden. Spitze. In einer Woche sollte ich SINGEN.

Ich pumpte mich mit Medikamenten voll und haderte laut mit Gott und der Welt, warum das genau JETZT sein musste!! Zusätzlich donnerten von überall her gute Ratschläge ein. Von „Trink viel Zitrone!“ bis „halte einfach einmal eine Weile deine Klappe!“ bekam ich alles zu hören. Interessant nur, wenn man den Rat „Halt die Klappe“ von jemandem gesagt bekommt, der einen gerade angerufen hat, um zu hören, wie es einem geht…

Die letzten Tage vor Samstag waren daher sehr angespannt. Gut, das Münzendilemma war kurz mal ablenkend, aber ich schnupfte, ich schluckte alle Pillen, die gingen, ich machte Dampfbäder, Inhallationen…nur um diesen Mist weg zu kriegen. Zwei Lieder singen sich nicht von alleine…da müssen die Stimmbänder mitmachen. Blöd nur, wenn die gerade meinen, geschwollen wie zwei nasse Säcke in mir herumhängen zu müssen und mir ihren Dienst versagen.

Meine Freundin ist schon eine gute Freundin, aber SO oft wie in den Tagen hat sie noch nie SMS geschickt, wie es mir ginge. Immer wieder erneut:
„Und??? Wie gehts deinem Hals?? Bist du noch verstopft??“
Ich antwortete wahrheitsgemäß:
„Seit deiner letzten sms vor fünf Stunden hat sich leider noch nicht viel getan.“
Von ihr und einigen anderen Freunden bekam ich kleine Aufbaupakete geschickt mit Teesorten, Honig, Zitronenpulver, Vitamin C….ganz goldig. Hätte ich das alles geschluckt, ich wäre wahrscheinlich mit Magenverätzungen ins Krankenhaus gekommen…und das alles nur, weil ich singen musste. Wie rührend. Sonst hätte ich wahrscheinlich verrecken können.

Am Morgen der Hochzeit hatte ich immer noch Halsweh…der Schnupfen war langsam am Abklingen, ich nahm mir also vor zu singen….und dann geschah das Wunder. Ich probte in der Kirche die Lieder…es war zum Heulen. Ich war mit mir überhaupt nicht zufrieden! Es klang belegt und einfach nach Gießkanne. Mir kamen die Tränen, auch wenn eine Freundin, die zur Unterstützung mit auf die Empore gekommen war, sagte, dass es sich gut anhöre. Aber dann…der Gottesdienst begann, ich spielte erst den Hochzeitsmarsch (albern, aber gewünscht) und dann das Eingangslied für die Gemeinde…dann kam eine Lesung…und dann mein erstes Lied.

Ich sang los, mir war alles egal…und die Stimme war frei!!! Ich sang los, alles klappte, es klang gut…ich sang echt richtig alles aus mir heraus…und es wurde wirklich gut, einfach weil ich so befreit war. Das zweite Lied dann ebenso…und danach konnte ich keinen Piep mehr reden. Ich hatte den letzten Ton gesungen…und die Stimme war weg. Richtig weg.

Da fragt man sich dann schon manchmal, ob es den alten Herrn mit Bart auf der Wolke gibt.

Jetzt geht es mir immer besser, die Nebenhöhlen sind langsam aber stetig freier, der Hals kratzt nicht mehr und ich fühle mich immer wohler. Die Ferien können kommen…und der Auftritt in einer Woche ist auch gesichert!

Es gibt doch Wunder. Immer wieder.

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Spardose oder nicht Spardose…das ist hier die Frage…

27. Juni 2008 at 00:06:30 (Allgemein)

Jonny, lies den Beitrag lieber nicht, du wirst weinen.

Heute erlebte ich mal wieder eine richtig schöne Pleite. =)

Aber erstmal ausholen, damit man’s versteht:

Ich hatte bis vor einer Weile eine Spardose. Diese Spardose war aber keine gewöhnliche Spardose (nein, sie hatte keine Seele und konnte auch nicht sprechen), sie war also nicht eine Dose für den Tisch oder hatte eine Schweinchenform oder so. Sie sah aus wie eine große PARKUHR. Und hatte auch ziemlich genau Originalgröße, so ungefähr 1,40m.

Diese Parkuhr befüllte ich also schon seit einer Weile liebevoll mit kleinsten Geldstückchen, manchmal auch größeren und gaaanz manchmal auch mal mit einem Scheinchen. Ich freute mich, dass ich irgendwann mal dieses Ding voll haben und mir dann einen schönen Extrawunsch erfüllen würde. Tja…und irgendwann war sie dann wirklich voll und ich sehr stolz.

Dann kam der Tag meines persönlichen 11. Septembers. Es krachte nachts…ich erwachte aus dem Schlaf, aber nur so halb…mein Mann überhaupt nicht…also weiterschlafen. Morgens kam ich dann in mein Büro…ach du meine Güte…die Uhr war wie das World Trade Center einfach in sich zusammen gekracht. Die große Röhre, die halt natürlich aus Plastik war, hatte einfach über die Zeit zu viel Sonne abbekommen, das Plastik war spröde geworden und in der Nacht hatte die Parkuhr sich somit selbst zerlegt…das Geld lag wild verstreut an den unmöglichsten Plätzen meines Zimmers (hinter Schränken, unter der Couch, etcpp) und ich durfte fluchend eine großes Stück meiner Freizeit opfern, um das Geld zusammen zu sammeln.

Dann lag es da…in dem Bottich. Was nun?
Die Sparkasse der Nachbarstadt hatte mal einen Münzzählautomaten. Hatte sie natürlich nicht mehr, als ich mit der riesen Kiste ankam. Missgelaunt nahm ich das Geld wieder mit. Ein paar Tage später besuchte mich Jonny für eine Woche. Wir hatten uns vorgenommen, in dieser Zeit die Münzen zu sortieren und in Rollen zu verfrachten, deren offizielles Rollenpapier Jonny netterweise bei einer der Sparkassen besorgt hatte.

Wir nahmen uns wirklich fast einen kompletten Tag Zeit. Es dauerte EWIGST und drei Tage, die Münzen zu zählen, zu stapeln und in diese Rollen zu verfrachten! Ich stellte mich als motorischer Volldepp in dieser Richtung heraus (sollte man von einer Pianistin, die auch zeichnet eigentlich nicht erwarten), so dass Jonny die wundervolle Aufgabe hatte, alle Münzen „einzutüten“, während ich zählte und stapelte. Wir pausierten wirklich nur zum Essen, ansonsten zählten, stapelten und tüteten wir das Geld ein.

Wir waren nicht so ganz genau mit dem Verpacken, drehten die Rollen dann eher wie Bonbons zusammen, aber es hielt.

Mein Mann brachte sie dann ein paar Wochen später zur Bank…und brachte sie wieder mit nach Hause.
„Du…die nehmen die da nicht.“
„Warum?
„Wir haben kein Konto bei der Sparkasse…und sie meckerten an euren Rollen rum…“

Mist. Das Problem: es waren eben Sparkassenrollen, da Sparkassenpapier…nächste Idee: Dad. Aber irgendwie haben wir das ewig nicht hinbekommen, so erst heute.
Wir gingen also zur Hauptzentrale in der Stadtmitte, hauten denen den Bottich mit den Rollen auf die Schalterfläche und flehten die dahinter sitzende Angestellte an, sie möge das doch bitte annehmen.

Ein Blick hinein:
„Nein. Das geht auf keinen Fall.“
„Warum?? Er (Finger auf meinen Vater) hat auch ein Konto hier!“
„1. sind die Rollen total schlecht gewickelt! Die sind ja jetzt schon total locker, die halten nie! 2. sind manche Münzen in falsches Papier gewickelt! (jaaa…wir hatten nicht für alle Münzen genug…) und 3. steht nirgends die Kontonummer drauf!“

Ohmann…. ;_;
Mein Vater hatte dann die rettende Idee der ALLGEMEINEN Frage:
„Ja…gäbe es denn eine andere Möglichkeit?“
„Joah. Ich nehm Ihnen das ab, mache alles auf, kippe es in einen Geldsack, der wird morgen abgeholt, das Geld wird in der Mutterzentrale gezählt, ein Prozent Gebühr auf den Gesamtbetrag…und dann wird es auf ein Sparkassenkonto Ihrer Wahl eingezahlt.“

….alles auf….alles in einen Sack…ich…wir….ohmann…. ;_;

Naja…nun hab ich es ENDLICH los…und bin bald um ca 800 Euro reicher, für die ich mir dann ein schöööönes neues Objektiv kaufen werde…. =) Ich darf nur nicht dran denken, dass wir einen Tag umsonst gezählt, gestapelt und eingetütet haben….

(Obwohl es auch extrem lustig war^^)

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Hm.

15. Juni 2008 at 15:06:53 (Allgemein)

Ich sitze gerade da wie bestellt und nicht abgeholt.

Eine Freundin von mir heiratet in zwei Wochen und ist fuuuurchtbar aufgeregt deswegen. Sie ist eh schon insgesamt eher nervig drauf, weil sie immer so bisi verrückt ist und gerne lange, hoch, schnell und mit vielen Quieksern drin spricht (es gibt eine Zeichentrickfigur, bei der das ähnlich ist…aber mir fällt grad nicht ein, wie die heißt…^^“)

Nun bin ich Musikerin…und dazu in ihrem Freundeskreis…jo, heißt natürlich, dass ich die komplette Musik liefern darf. = den kompletten Gottesdienst spielen muss, singen muss etcpp. Naja, aber was macht man nicht alles für Freundinnen, die man kennt, seit man zwölf ist…*seufz* Allerdings wusste ich nicht, was ich mit meiner Zusage für einen FATALEN Fehler beging.

Die Folge meiner Zusage war ein Anruf täglich.
„DANAAAAAAAAAA????? Hast du auch, bist du auch, machst du noch, willst du noch, was ist mit dem, woher kriegen wir das, würdest du noch, ich hab da noch eine Idee!!!!!!1111“

Ohmann.

Inzwischen habe ich mir angewöhnt, es mit einer gewissen Abstumpfung über mich ergehen zu lassen und dann zu sagen: „okeeeeee…nu erstmal die Ruhe.“
Und dann wird der Reihe nach alles geklärt.

„Danaaa???? Ich kann mich nicht entscheiden!! Nehm ich nu den Hochzeitsmarsch ganz klassisch oder lieber doch was ganz anderes?????“ (Die vielen Fragezeichen sind da nicht umsonst…nur dass ihr euch ungefähr den Stressfaktor vorstellen könnt…) Ich versprach, mal zu ihr (Dreiviertelstunde Fahrt) zu kommen, mir die Kirche und die Orgel anzusehen und ihr dann gleichzeitig ein kleines Konzert zu geben, damit sie sich die Stücke aussuchen kann, die ihr gefallen.

Nunja, das ist heute. Mitten in Schülerbeurteilungen muss ich also dorthin fahren, um sie auch dahingehend zu beruhigen. Eigentlich sollte ich um kurz nach zwei losfahren, dass ich um drei da bin. Kurz vor zwei ein Anruf:

„Ähm…du, wir sind noch am See!! (Tauchunterricht für die Hochzeitsreise nach Australien) Das hat sich alles voll verzögert, ey!! Ich weiß nich, wann wir zu Hause sind! Kannst du warten? Ich ruf an, wenn wir losfahren…wenn du dann auch losfährst, sind wir gleichzeitig zu Hause!!“
„Wie lange wird das denn noch dauern?“
„Aaaaach, ich geh jetzt ins Wasser, dann ne halbe Stunde ungefähr!“

…*auf Uhr guck*….ahja.

Kennt ihr das, wenn man sich den Tag geplant hat und dann sitzt man da?
Klar, ich kann Schülerbeurteilungen schreiben (mache ich auch), aber man ist die ganze Zeit so unruhig. -.-

……gerade rief sie an. Ich „könne jetzt losfahren“.
Ich sagte nur: oha…das ist also ne „halbe Stunde“.
Sie zu ihrem Baldmann: „Siehste!!! JETZT ISSE SAUER!!!“
Er daraufhin: „Dann sollse halt wegbleiben!!“

Ich:

Ich liebe sowas…^^“

-.-

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JUHUUUUUUUUUUUUUUUU!!!!

14. Juni 2008 at 00:06:48 (Allgemein)

Freitag der 13. ist mein absoluter GLÜCKSTAG!!!

Warum?
Das zeigt am besten ein Skypelog mit einer Freundin von eben:

[23:10:04] Dana : HAB ich dir eigentlich schon erzählt?! Heute ist mein Glückstag!!
[23:10:19] Sylvia : huch, ne, sag
[23:10:24] Dana : Aaaaaaaalso. Es ist doch so, dass bei uns in der Familie zwei Leute gestorben sind. Das weißte ja. Deswegen, weil wir damals nicht wussten, wie lange das geht, haben wir keinen Urlaub gebucht. Dann kam der private Mist…wieder keinen Urlaub gebucht.
Jetzt haben wir letzte Woche zusammen gesessen…hm…eigentlich würden wir gerne in den Urlaub fahren.
Uli so: hm…blöd spät. Da ist eh alles weg.
Ich: egal, ich geh einfach mal zum Reisebüro gucken.

[23:11:51] Sylvia : aha?
[23:11:54] Dana : Gestern stiefelte ich also da hin.
„Können Sie mir da gleich helfen? Ist ja recht eilig…“
Die: „Hm…das wird schwierig, weil Sie ja gar nicht wissen, wohin Sie eigentlich wollen…“
Ich also mit 3984639845 Kilo Prospekten wieder raus.

[23:12:39] Sylvia : hihi
[23:12:43] Dana : Ins Auto vor das Reisebüro gehockt, weil ich auf nen Kumpel gewartet hab. Und den ersten Katalog aufgeschlagen.
Thomas Cook…Neckermann.
Nette SAchen…aber teuuuuer
Und dann, nach ein paar Seiten:
WOOOOOOOOOOOOOOOOOW
Kleines Hotel (zwanzig Superiorzimmer) mit Swimming Pool….LIEGT MITTEN IM CHIANTIGEBIET AM HANG!
Die Zimmer haben eine eigene Terrasse…du guckst über die Weinberge…
Ich reingerannt ins Büro
DAS will ich!!!!
(gut, vorher meinen Mann angerufen)
Die Dame: „hahaha….witzig. Aber wir probieren es.“
Natürlich war es voll.

[23:14:41] Sylvia : logisch
[23:14:41] Dana : Aber man konnte auf Anfrage buchen.
Ich: dann machen Sie mal!! Ich gucke zu Hause den Katalog weiter an.
Heute Morgen: „Ja, also, wenn Sie innerhalb des Hotels einmal nach einer Woche in ein anderes Superiorzimmer umziehen könnten…dann würde es doch gehen.
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

[23:15:41] Sylvia : klasse!
[23:15:53] Dana : EINEN Monat vor Urlaubsantritt klappt die erste Wahl!
Wahnsinn

Ja…das hat mich heute vor Freude schier umgehauen.
Wir haben so lange gewartet, dass ich schon dachte, es würde bestimmt nichts mehr für uns geben. Ich mein…EINEN MONAT vor Urlaubsantritt…das ist schon krass. Und ich könnte singen, weil gleich die erste Wahl geklappt hat. Die Zimmer sind richtig groß, haben eine eigene Terrasse…man sitzt da und guckt abends über die Weinberge…und nach Florenz sind es nur 45km…das ist echt klasse.

Ohmann…jetzt haben wir voll weiter rumgesponnen…und ich habe beschlossen, euch teilhaben zu lassen. 😛

[23:28:13] Dana : =) Hach, ich bin richtig happy
[23:28:27] Sylvia : glaube ich dir
[23:28:35] Dana : wir haben es bitter nötig
Wir haben schon überlegt, ob wir dieses Jahr wieder nach Venedig fahren^^

[23:31:56] Sylvia : aber?
[23:32:56] Dana : naja, Uli meinte dann, dass er Venedig jetzt nicht SOOO prickelnd fand, dass er da gleich nochmal hin müsse. Und mir gings eigentlich ähnlich^^
Vielleicht irgendwann mal.
Das Problem ist auch gerne das Fotografieren…denn durch die grelle Sonne UND das Wasser…das ist gar nicht so leicht.

[23:37:50] Sylvia : stimmt
[23:37:51] Dana : Am besten, man mietet sich eine kleine, hauchdünne Wolke, die sich dann auf Befehl vor die Sonne schiebt.
[23:37:58] Sylvia : das wäre ideal
[23:38:09] Dana : Sind aber teuer und sehr zickig
und können meist kein Wort englisch oder deutsch
da sehe ich noch argen Bedarf

[23:39:57] Sylvia : Wolken sind zickig?
[23:40:10] Dana : nein. Nur diese, die du mieten kannst. Die meinen, sie seien was besseres.
[23:40:39] Sylvia : hab noch nie eine gemietet
[23:40:46] Dana : ist auch besser so…rausgeworfenes Geld
[23:40:54] Sylvia : ja, das denke ich nun auch…so bin ich gewarnt
[23:41:04] Dana : ja.
Unsere hat sich letztes Jahr lieber über Pfeifenköpfe oder Kochtöpfe gehängt, statt sich vor die Sonne zu legen.
Sei ihr zu warm, sagte sie.
Toll.

[23:41:50] Sylvia : haste dein Geld zurückverlangt?
[23:41:55] Dana : Ja. Ey, die hat nur laut gelacht!! Die blöde Kuh
[23:42:11] Sylvia : ich denke WOLKE
[23:42:18] Dana : ja…

[23:42:26] Sylvia : reden wir jetzt von zwei verschiedenen Dingen?
[23:42:38] Dana : aber „du blöde Wolke“ klingt nicht sehr beschimpfend, meinst du nicht?
[23:42:52] Sylvia : nicht wirklich, nein. Aber ich meine, als Kuh würde ich mich auch nicht vor die Sonne hängen wollen
[23:43:05] Dana : Haben aber schon viele gemacht.
Woher haben die sonst die schwarzen Flecken?

[23:43:27] Sylvia : ich kriege schon noch raus, welches Kraut du rauchst
[23:43:33] Dana :

(Extra für die liebe Sylvi: …^^ sie weiß, was gemeint ist…^^)

Und wen der Blog von heute etwas nervt…freut euch einfach mit mir… =)

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Mahahahahaha!!!

12. Juni 2008 at 00:06:08 (Allgemein)

Mahahahahaha!!!

Ich hab gerade ein Video verlinkt bekommen, welches einfach geil ist…danke, Martin.

Für die, die den Song auch mal hören wollen: KLICKT MICH!

Das ist nach dem Stress heute genau das Richtige.
Mal was zum „Weg*lol*en“.

Ich denke, die Chatsprache ist zwar ein moderner Bestandteil der heutigen Sprache, aber doch eher Schriftsprache. Wir haben hier doch schon öfter mal nachgefragt und die meisten sagten, dass ihnen höchstens mal ein LOL rausrutscht. Ansonsten wird das getrennt.

Ich denke, gerade die Smileys und die **-Aktionen sind wichtig, um gewisse Missverständnisse von vorneherein auszuschließen, die entstehen können, weil es nunmal nur Schrift ist. Sie ersetzen die Mimik und Gestik. Ich mache zB gerne ^^ oder auch mal *gg*…habe es aber noch nie im RL gebracht. Das trenne ich total.

Trotzdem ist das Lied einfach genial, ich habe sehr gelacht.

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